WIR MACHEN ARBEITS- UND GESUNDHEITSSCHUTZ.

SIE DIE PRAXIS. WIR DIE PARAGRAFEN.

ARBEITSSCHUTZ · OHNE UMWEGE

Arbeitsschutz?
Ja. Aber wo anfangen?

Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen, Prüfungen, Verantwortlichkeiten, Dokumentation.

Sie wissen, dass etwas getan werden muss. Aber zwischen Kunden, Mitarbeitern, Projekten und Tagesgeschäft fehlt oft die Zeit, sich erst einmal durch sämtliche Anforderungen zu arbeiten.

Sie müssen nicht alles auf einmal lösen.

Nehmen Sie sich einen halben Tag.

Danach wissen Sie, was zuerst kommt.

Wer wir sind

Organisations- und Sicherheitsworkshop für kleine Unternehmen und Organisationen

REALITY CHECK

Fehlender Wille ist meistens nicht das Problem.

Arbeitsschutz läuft in kleinen Betrieben häufig nebenher. Die Geschäftsführung kümmert sich um Kunden, Personal, Termine, Gebäude, Material und den eigentlichen Betrieb.

Gefährdungsbeurteilung Unterweisung Betriebsanweisung Prüffristen Ersthelfer Brandschutzhelfer Verantwortungsübertragung

DIE FOLGE

Man weiß, dass etwas getan werden sollte.
Aber nicht, womit man anfangen soll.

01 · ZEIT

„Wann soll ich das eigentlich noch machen?“

Das Tagesgeschäft hat Priorität. Arbeitsschutz wird verschoben, obwohl das Thema grundsätzlich bekannt ist.

02 · STARTPUNKT

„Was davon betrifft unseren Betrieb überhaupt?“

Bevor etwas umgesetzt werden kann, müsste zunächst geklärt werden, welche Anforderungen tatsächlich relevant sind.

03 · PROJEKT

„Wenn wir anfangen, wird daraus ein Riesenprojekt.“

Genau deshalb bleibt das Thema häufig länger liegen als notwendig.

Nicht alles, was fehlt, ist gleich dringend.

Und genau dort beginnt der Arbeitsschutz-Start.

ORIENTIERUNG · DGUV VORSCHRIFT 2

Welche Betreuung passt zu Ihrem Betrieb?

Sobald Beschäftigte vorhanden sind, muss die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung organisiert werden. Welche Betreuungsform infrage kommt, hängt unter anderem vom zuständigen Unfallversicherungsträger, der Betriebsgröße und den betrieblichen Voraussetzungen ab.

Je nach Träger können unterschiedliche Formen der Regelbetreuung oder alternative Betreuungsmodelle zur Verfügung stehen.

01 · TRÄGER

Unfallversicherungsträger klären

Welche Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse ist für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation zuständig?

02 · MODELLE

Betreuungsform einordnen

Welche Modelle (z. B. Regelbetreuung oder alternative Formen) stehen dort für Ihre Betriebsgröße zur Verfügung?

03 · PLANUNG

Nächsten Schritt festlegen

Was ist in der Praxis bereits organisiert und welche konkreten Punkte müssen noch geregelt werden?

Sie müssen das nicht vorher wissen.

Im Arbeitsschutz-Start klären wir, welcher Unfallversicherungsträger zuständig ist, wie die Betreuung aktuell organisiert ist und welche Möglichkeiten für Ihren Betrieb grundsätzlich infrage kommen.

Hinweis: Die konkrete Betreuungsform richtet sich nach der jeweils geltenden DGUV Vorschrift 2 des zuständigen Unfallversicherungsträgers und den betrieblichen Voraussetzungen.

PRIORITÄT STATT PAPIERBERG

Nicht alles auf einmal.

Wir beginnen nicht damit, möglichst viele Dokumente zu erstellen. Wir beginnen mit der Frage:

„Was passiert in Ihrem Betrieb tatsächlich?“

Danach wird sortiert.

ROT · ZUERST

Was kann schwerwiegende Folgen haben?

Gefährdungen und organisatorische Defizite mit hoher Relevanz werden zuerst betrachtet.

GELB · STRUKTURIEREN

Was muss systematisch aufgebaut werden?

Verantwortlichkeiten, Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen und Prüfungen in eine sinnvolle Reihenfolge bringen.

GRÜN · VERSTETIGEN

Was kann zur Routine werden?

Wiederkehrende Aufgaben so organisieren, dass Arbeitsschutz fester Bestandteil des Betriebsablaufs wird.

ARBEITSSCHUTZ-START

Ein halber Tag für Klarheit.

Der Arbeitsschutz-Start ist ein Organisations- und Sicherheitsworkshop für kleine Unternehmen und Organisationen, die ihren Arbeits- und Gesundheitsschutz strukturiert aufbauen oder neu ordnen möchten.

Wir betrachten gemeinsam Ihren tatsächlichen Betrieb. Nicht irgendeinen Musterbetrieb.

Ihren.

STEP 01
VERSTEHEN

Wie funktioniert Ihr Betrieb?

Wir betrachten unter anderem: Tätigkeiten, Beschäftigte, Verantwortlichkeiten, Arbeitsbereiche, Gebäude, Arbeitsmittel, externe Unternehmen und vorhandene Fachkompetenzen.

STEP 02
BESTAND AUFNEHMEN

Was gibt es bereits?

Wir schauen uns vorhandene Strukturen und Unterlagen an: Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen, Prüfungen, Erste Hilfe, Brandschutz, Betriebsanweisungen oder bestehende Verantwortlichkeiten.

Dabei geht es zunächst nicht darum, jedes Detail vollständig zu prüfen. Wir wollen erkennen, wo Sie stehen.

STEP 03
REALITÄT ANSEHEN

Wie sieht es vor Ort aus?

Bei einem Vor-Ort-Termin betrachten wir auch Arbeitsbereiche und typische Abläufe. Denn ein gut gefüllter Ordner sagt noch nichts darüber aus, wie Arbeitsschutz tatsächlich gelebt wird.

STEP 04
PRIORISIEREN

Was kommt zuerst?

Nicht jede offene Aufgabe hat dieselbe Bedeutung. Wir unterscheiden zwischen kurzfristigem Handlungsbedarf, notwendigen strukturellen Maßnahmen und Themen, die anschließend planbar entwickelt werden können.

STEP 05
FAHRPLAN BAUEN

Wie geht es weiter?

Aus den Erkenntnissen entsteht eine nachvollziehbare Reihenfolge für die weitere Umsetzung.

NACH DEM WORKSHOP

Kein neuer Stapel Papier.
Sondern ein Plan.

Nach dem Arbeitsschutz-Start wissen Sie schwarz auf weiß:

✓

Was bereits funktioniert.

✓

Wo Handlungsbedarf besteht.

✓

Welche Themen zuerst angegangen werden sollten.

✓

Was geplant später bearbeitet werden kann.

✓

Welche Aufgaben intern übernommen werden können.

✓

Wo externe Fachleistungen sinnvoll oder notwendig sind.

Der Maßnahmen- und Entwicklungsplan

Strukturierte Aufbereitung jedes Handlungsfelds:

01

Feststellung

Was wurde erkannt?

02

Priorität

Wie relevant ist es?

03

Maßnahme

Was konkret tun?

04

Verantwortung

Wer übernimmt es?

05

Zeitrahmen

Wann umsetzen?

Möchten Sie wissen, wo Ihr Betrieb aktuell steht?
TRANSPARENZ

Klarheit von Anfang an.

Wir versprechen keine Zauberei, sondern eine strukturierte Bestandsaufnahme und klare nächste Schritte.

Was der Start leistet

  • ✓ Strukturierte Bestandsaufnahme und Sichtung bestehender Unterlagen
  • ✓ Pragmatische Einordnung nach Relevanz und Dringlichkeit (Ampelsystem)
  • ✓ Orientierung zu den Betreuungsmöglichkeiten nach DGUV Vorschrift 2
  • ✓ Konkreter Maßnahmen- und Entwicklungsplan als Fahrplan
  • ✓ Klare Abgrenzung: Was können Sie selbst umsetzen, wo braucht es Fachberatung

Was er bewusst nicht ist

  • × Kein theoretischer Vortrag – wir arbeiten direkt an Ihrem Betriebsalltag
  • × Keine sofortige Neuerstellung aller Gefährdungsbeurteilungen am selben Tag
  • × Keine automatische Verpflichtung zu weiteren Leistungen
  • × Kein unleserlicher 100-Seiten-Musterbericht, der ungelesen im Regal verstaubt
PRAXISBEISPIEL · AUS DEM ALLTAG

So sieht ein Arbeitsschutz-Start in der Realität aus.

Ein anonymisierter Fall aus der Praxis: Veranstaltungs- und Medientechnik-Dienstleister mit 8 festen Beschäftigten und flexiblen Aushilfen.

1. DIE AUSGANGSLAGE

Viel Technik, wenig Struktur

Hohe technische Fachkompetenz auf Produktionen. Im Lager und in der Werkstatt gab es jedoch alte Ordner, unklare Prüffristen für elektrische Betriebsmittel und Unklarheit über die Betreuung nach DGUV Vorschrift 2.

2. DER HALBE TAG

Gemeinsame Bestandsaufnahme

Strukturierte Begehung von Werkstatt, Lager und Ladezone. Sichtung bestehender Nachweise, Einordnung der zuständigen BG und Erarbeitung einer klaren Ampel-Priorisierung direkt vor Ort.

3. DAS ERGEBNIS

Klarer Fahrplan

Sofort (Rot): Prüfungen für Werkzeuge und Traversen geordnet.
Intern (Gelb): Kurze, 1-seitige Unterweisungsvorlagen erstellt.
Struktur (Grün): Passendes DGUV-V2-Modell ohne Bürokratie festgelegt.

„Aus einem diffusen Großprojekt, das wir seit zwei Jahren vor uns hergeschoben haben, wurde an einem Vormittag ein klarer, machbarer 3-Schritte-Plan. Endlich der Kopf wieder frei fürs Kerngeschäft.“

Geschäftsführer · Medientechnik GmbH
BEFÄHIGEN STATT ABHÄNGIG MACHEN

Nutzen Sie das Wissen, das bereits im Betrieb vorhanden ist.

Mitarbeiter und Führungskräfte kennen ihre Tätigkeiten häufig besser als jeder externe Berater. Dieses Wissen wollen wir nutzen. Deshalb unterscheiden wir nach dem Arbeitsschutz-Start zwischen drei Wegen:

1

Selbst umsetzen

Aufgaben, die mit vorhandenen Kompetenzen intern sinnvoll bearbeitet werden können.

2

Gemeinsam aufbauen

Themen, bei denen ein Workshop, eine Anleitung oder fachliche Begleitung sinnvoll ist.

3

Fachleistung einbinden

Aufgaben, die besondere Fachkunde, Prüfungen oder externe Spezialisten erfordern.

So viel wie sinnvoll intern.
So viel externe Unterstützung wie notwendig.

UNTERSCHIEDLICHE BETRIEBE · GLEICHE METHODIK

Für Betriebe mit Fokus aufs Kerngeschäft.

ZIELGRUPPE 01

Kirchen & Vereine

Beschäftigte, Ehrenamtliche, Gebäude, Veranstaltungen und externe Dienstleister treffen aufeinander. Häufig besteht die Herausforderung darin, Verantwortlichkeiten und unterschiedliche Strukturen sinnvoll zusammenzuführen.

ZIELGRUPPE 02

Veranstaltungstechnik & Eventdienstleister

Das technische Fachwissen ist häufig sehr hoch. Betrieblicher Arbeitsschutz geht jedoch über die einzelne Produktion hinaus: Lager, Werkstatt, Fahrzeuge, Arbeitsmittel, Prüfungen und Organisation gehören dazu.

ZIELGRUPPE 03

Kleine Unternehmen & Handwerk

Wenn Geschäftsführung, Kundenbetreuung, Personal und Tagesgeschäft bei wenigen Personen zusammenlaufen, braucht Arbeitsschutz vor allem: Prioritäten, einfache Prozesse und klare Zuständigkeiten.

Lassen Sie uns unverbindlich prüfen, welcher Weg für Sie passt.
DER WEG DANACH

Arbeitsschutz muss nicht nächsten Monat fertig sein.

Je nach Ausgangssituation kann aus dem Arbeitsschutz-Start ein schrittweiser Entwicklungsplan entstehen. Zum Beispiel:

M0

Orientierung & Priorisierung

Organisations- und Sicherheitsworkshop

M1

Organisation & Rollen

Zuständigkeiten und grundlegende Prozesse

M2

Gefährdungsbeurteilungen

Relevante Tätigkeiten systematisch betrachten

M3

Unterweisung & Information

Mitarbeiter verständlich einbinden

M4

Arbeitsmittel & Prüfungen

Prüfpflichten und Termine strukturieren

M5

Verstetigung

Dokumentation und wiederkehrende Routinen

Wichtig: Dieser Ablauf ist kein starres Programm. Welche Schritte tatsächlich erforderlich sind und in welcher Reihenfolge sie sinnvoll sind, ergibt sich aus Ihrem Betrieb.

KEIN VORAB-AUDIT

Sie müssen vor dem Termin nicht erst aufräumen.

Im Gegenteil. Der Arbeitsschutz-Start soll den tatsächlichen Zustand abbilden. Hilfreich sind – soweit vorhanden:

✓ Anzahl und Struktur der Beschäftigten
✓ Übersicht über Verantwortlichkeiten
✓ Zuständiger Unfallversicherungsträger (BG)
✓ Vorhandene Gefährdungsbeurteilungen
✓ Vorhandene Unterweisungen
✓ Prüfunterlagen & Protokolle
✓ Grundrisse oder Raumpläne
✓ Bestehende Betriebsanweisungen
✓ Unterlagen zu Erste Hilfe & Brandschutz
✓ Übersicht wichtiger Arbeitsbereiche & Tätigkeiten

Etwas davon fehlt? Das ist kein Problem.

Genau deshalb machen wir den Arbeitsschutz-Start.

DER SICHERE BLICK VORAUS

Zwischen Vorschrift und Praxis liegt die Lösung.

Gesetze, Vorschriften und Regeln geben den Rahmen vor. Aber ein funktionierender Arbeitsschutz entsteht erst dann, wenn daraus ein System wird, das zum tatsächlichen Betrieb passt. Wir machen sichtbar:

01

Was betrifft Sie?

02

Was ist wirklich relevant?

03

Was sollte zuerst passieren?

04

Und wie lässt es sich vernünftig in Ihren Alltag integrieren?

DER ERSTE SCHRITT

Sie müssen heute nicht Ihren gesamten Arbeitsschutz lösen.

Sie müssen nur wissen, womit Sie anfangen.

Ein halber Tag kann aus einem undefinierten Großprojekt eine Reihe konkreter und planbarer Aufgaben machen.

Mit dem Absenden werden die angegebenen Daten zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

FAQ

Häufige Fragen zum Arbeitsschutz-Start.

Für die Teilnahme am Arbeitsschutz-Start müssen keine fertigen Unterlagen vorliegen. Wir erfassen mit Ihnen den vorhandenen Stand und klären, was fehlt.

Nein. Der Workshop dient der Bestandsaufnahme, Einordnung und Priorisierung. Daraus entsteht ein klarer, handhabbarer Fahrplan für die schrittweise Umsetzung.

Nicht automatisch im Workshop. Wenn sich zeigt, dass Gefährdungsbeurteilungen fehlen oder überarbeitet werden müssen, wird dies priorisiert in den Entwicklungsplan aufgenommen.

Nein. Wo Aufgaben intern erledigt werden können, unterstützen wir Ihre Selbstständigkeit. Weitere Leistungen werden nur dort empfohlen und separat vereinbart, wo externe Unterstützung tatsächlich sinnvoll ist.

Der Schwerpunkt liegt auf Betrieben, Teams und Organisationen, die ihre ganze Energie auf Kunden, Qualität und das Tagesgeschäft richten – und bei denen eine eigene, aufwendige Arbeitsschutz-Verwaltung weder nötig noch praxistauglich wäre. Besonders geeignet ist das Format für Betriebe mit wenigen bis etwa zehn Beschäftigten. Auch größere Unternehmen oder wachsende Organisationen nutzen den Arbeitsschutz-Start gerne, um von Anfang an ein klares, schlankes und regelkonformes Fundament zu legen.

Der Arbeitsschutz-Start ist kompakt auf einen halben Tag angelegt. In diesem Zeitraum führen wir die strukturierte Bestandsaufnahme durch, besichtigen relevante Arbeitsbereiche und erarbeiten die Prioritäten für Ihren weiteren Fahrplan.

Die Gefährdungsbeurteilung untersucht, welche Gefährdungen bei der Arbeit bestehen und welche Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Eine Betriebsanweisung vermittelt den Beschäftigten konkrete Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln für bestimmte Tätigkeiten, Arbeitsmittel oder Gefahrstoffe. Sie wird auf Basis der Gefährdungsbeurteilung erstellt und ersetzt diese nicht. Die persönliche Unterweisung wird durch das Bereitstellen einer Betriebsanweisung ebenfalls nicht ersetzt.

Das hängt vom zuständigen Unfallversicherungsträger, der dort geltenden DGUV Vorschrift 2, Ihrer Betriebsart, der maßgeblichen Beschäftigtenzahl und dem Betreuungsmodell ab. In der Regelbetreuung nach Anlage 2 ergibt sich die Grundbetreuung aus Beschäftigtenzahl mal Stundenfaktor der Betreuungsgruppe. Diese Zeit gilt gemeinsam für Betriebsarzt und Sifa; sie ist nicht allein die Sifa-Einsatzzeit. Hinzu kommt der ermittelte betriebsspezifische Betreuungsbedarf. Für andere Betreuungsmodelle gelten andere Vorgaben. Im Arbeitsschutz-Start klären wir die Ausgangslage und das infrage kommende Betreuungsmodell. Falls eine weitergehende Ermittlung oder Abstimmung erforderlich ist, halten wir dies als nächsten Schritt fest. Betriebsärztliche Leistungen erbringen unsere Kooperationspartner.

Verantwortlich ist der Arbeitgeber. Er kann fachkundige Unterstützung hinzuziehen. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung und Fortschreibung und beziehen die Erfahrung Ihrer Führungskräfte und Beschäftigten ein. Je nach Thema wirken betriebsärztliche Partner oder weitere Fachleute mit. Der Arbeitsschutz-Start dient zunächst der Bestandsaufnahme und Planung. Die vollständige Erstellung der Unterlagen ist nicht automatisch im halben Tag enthalten; Umfang und weitere Begleitung vereinbaren wir separat.